Goldankauf und einen sicheren Ruhestand

28. Mrz, 2011 von Finanzinfos

In einer Zeit immer kleiner werdender Rentenleistungen ist es lohnend, Edelmetalle als effektive Vorsorgemöglichkeit zu betrachten. Insbesondere soll hier der Goldankauf als sinnvolle und vorausschauende Investition erwähnt werden. Der intensivste Goldabbau wird derzeit in Russland, Australien, der USA und Südafrika betrieben – bereits jahrzehntelang konnte sich immer wieder der Goldankauf als kristenstabile Geldanlage sowie als turbulenzenbeständige Finanzierungsstrategie beweisen.

Welches Gold wird angenommen?

Der Ankauf von Gold bezieht Edelmetalle aller Art mit ein. Gold kann als Barren oder Münze entgegengenommen werden, natürlich auch als Schmuck. Jedoch Schmuck eignet sich dann am ehesten für den Goldankauf, wenn dieser Legierungen von 333 bis hin zu 999 aufweist. Jeweils im Schmuckstück direkt ist der Feingehalt eingeprägt. Auch Goldschmuck, der mit Brillianten oder Diamanten versetzt ist, wird beim Goldankauf sehr gerne berücksichtigt – auch ältere Schmuckstücke (Ketten oder Ringe) können hier veräußert werden (in nicht seltenen Fällen kann dies auch Zahngold sein).

Wertbeständigkeit

Goldankauf kann sich auch bei Bruchgold zu jeder Zeit als lohnend erweisen. Es handelt sich hier um Teile ehemaliger Goldartikel oder um defekte Schmuckgegenstände. Gold wird in Form von grünem Gold, von Rotgold, von Weißgold oder Gelbgold entgegen genommen. Somit kann also bereits während des Berufslebens in Gold investiert werden (auch in Fonds, die dieses Edelmetall verwalten). Auch in Zeiten, in denen eine hohe Inflation vorherrscht und in denen ein schwacher US-Dollar vorherrscht, kann Gold als eine der wenigen Geldanlagemöglichkeiten mit guter Wertbeständigkeit betrachtet werden. Seit dem 18. Jahrhundert ist der Goldpreis Teil des offenen Marktes in London – und gilt seither als krisensichere Finanzanlage.

Foto: sizta – Fotolia.com

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