Der Hausbau ist ein Lebensprojekt, oft ‚das‘ Lebensprojekt, und für die meisten das einzige seiner Art. Denn ein Haus wird in erster Linie deswegen gebaut, um lebenslang darin wohnen zu können. Schließlich soll sich die Ausgabe für den Hausbau dahingehend rechnen, dass die Finanzierungskosten nach einigen Jahrzenten zurückgezahlt sind. Zinsen und Tilgung für das Eigentum sind mit der Kalt- oder Nettomiete für Mietwohnungen vergleichbar. Während die Finanzierung des Hausbaus zeitlich absehbar ist, zahlt der Mieter seine Miete unbegrenzt weiter. Auch aus dieser Sichtweise heraus lohnt sich ein Besuch bei www.hausbau-berlin.org, um Näheres zu den Finanzen beim Hausbau zu erfahren.

Eigenkapital und Kreditaufnahme

Die Finanzierung eines Hausbaus ist immer ein Miteinander zwischen dem Bauherrn, also dem im Grundbuch eingetragenen Eigentümer und dem Kreditinstitut, das den Hausbau finanziert, also die Fremdmittel in Form von einer oder mehreren Hypotheken zur Verfügung stellt. Sie werden ebenfalls im Grundbuch eingetragen, und zwar als Sicherheit des Kreditinstitutes für den Fall, dass der Grundbucheigentümer mit seinen Zahlungen in Verzug geraten sollte.

Die Finanzen beim Hausbau können grob in zwei Bereiche unterteilt werden. Da ist zum einen das angesparte Eigenkapital, das zu Beginn des Projektes zur Verfügung steht. Zum anderen ist die zukünftige Leistungsfähigkeit des Bauherrn zu prüfen, ob aufgrund seines Berufes und der Höhe seines Einkommens die berechtigte Aussicht besteht, dass er jahrzehntelang in der Lage sein wird, die Finanzierung des Hausbaus zu leisten, sprich die Zins- und Tilgungsleistungen pünktlich und ungekürzt zu zahlen. Bei den Finanzen beim Hausbau besteht von Beginn an für beide Seiten ein gewisses Restrisiko, das auf Jahrzehnte hinaus nicht abschließend kalkulierbar ist.

bild: Wolfgang Filser – Fotolia.comSimilar Posts:

Tags Hausbau

 

0 Kommentare

You can be the first one to leave a comment.